Stabfrei Bannerbild

FÖRDERBÄNDER UND STAUBENTWICKLUNG – EINE HERAUSFORDERUNG, DER WIR UNS STELLEN MÜSSEN

In den letzten Jahren sind Stäube und die damit verbundene Belastung für Mitarbeiter und die Umgebung stärker in den Fokus gerückt. Oftmals wird die Gefahr, die von Stäuben ausgeht, vernachlässigt und heruntergespielt.

Oft sehen wir Mitarbeiter in stark belasteten Anlagen die Staubmasken oder andere PSA nicht tragen, weil es zu warm darunter ist oder weil sie einfach unbequem sind. Auf die Frage, ob denn bewusst ist, was da eingeatmet wird, werden die unterschiedlichsten Antworten geliefert. In einem sind die Antworten jedoch alle gleich und das ist das jeder über das Risiko, in das sich begeben wurde, informiert ist.  Auf dieses Problem angesprochene Vorarbeiter oder Verantwortliche reagieren oft erschrocken und mit Unwissenheit.

Das sind natürlich keine repräsentativen Umfragen, die sich statistisch beweisen lassen. Jedoch muss unsere Erfahrung, die wir tagtäglich machen, unsere Aufmerksamkeit immer wieder darauf lenken was wichtig ist. Unsere Mitarbeiter zu schützen, wenn Gefahr im Verzug ist!

Natürlich gibt es Ausnahmen, bei denen auf eine PSA verzichtet werden kann. Allerdings, wenn Sie vorgeschrieben ist, muss jede Führungskraft seine Mitarbeiter begleiten und sich darüber Gedanken machen, ob sicher gearbeitet wird oder nicht.

Staub vor Proload

Was ist eigentlich Staub?

Im Endeffekt nur Partikel in verschiedensten Größen, die einatembar oder sogar lungengängig sind. Bei einatembaren Partikeln reden wir von einer Größe zwischen 3 μm und 10 μm. Unterhalb von 3 μm sind die Partikel sogar lungengängig. Das bedeutet, die Flimmerhärchen in den Atemwegen lassen diese Partikel ungehindert in die Lunge.

Dass dies nicht gesund sein kann, haben wir in der Vergangenheit im Bergbau schmerzlich lernen müssen. Stichwort Pneumokoniose bzw. Staublunge!

Sicherlich sind wir heute, im Vergleich zu vor 10 oder 15 Jahren, viel besser gerüstet. Wir wissen um die Bedrohung und geben an vielen Stellen Geld aus, um die Mitarbeiter und die Umwelt zu entlasten. Jedoch stellen Sie sich vor, Sie müssten mineralische, organische Metall- oder sogar Verbrennungsstäube einatmen, weil die PSA, die Sie bekommen bzw. verwenden müssen, nicht optimal ist.

Würden Sie sich diesem Risiko aussetzen, freiwillig?

Jedes etablierte TOP-System schlägt vor, zunächst technische, dann organisatorische und erst zuletzt persönliche Maßnahmen zu ergreifen, um Mitarbeiter zu schützen. Oftmals werden jedoch gerade die persönlichen Maßnahmen zum „Allheilmittel“ erklärt, da sie vermeintlich kostengünstig und an Personen sowie Einsätze anpassbar sind.

Was wäre aber:

  • wenn wir ein System hätten, das die Stäube dort unterdrückt, wo sie entstehen, d. h. an der Produktübergabe von einem Förderband auf das nächste?
  • wenn wir es evtl. möglich machen könnten auf eine PSA weitestgehend zu verzichten?
  • wenn wir die Umweltbelastungen nachhaltig reduzieren können und sogar Ihren Materialverlust deutlich verringen?

Für Referenzen oder Informationen sprechen Sie mich einfach an.

Ingo Schuster

Ingo Schuster, Leiter Geschäftsentwicklung Deutschland

Benötigen Sie mehr Information?

Kontaktieren Sie uns unter info@promati.com oder über unser Kontaktformular

BLU-TEC® Proload Staubdichte Materialaufgabe

Proload Hero Banner 1620x323